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11.10.2019 Freitag  Fünf Einzelstarter und drei Staffelteams vom Bezirk „Obere Elbe“ der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) nehmen es mit der bundesdeutschen Konkurrenz auf

Pirna / Hagen (Westfalen). Insgesamt 16 Rettungsschwimmer der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) vom in Pirna ansässigen Bezirk „Obere Elbe“ nehmen es an diesem Wochenende mit der nationalen Konkurrenz auf und wollen bei den 47. Deutschen Mehrkampf-Meisterschaften im westfälischen Hagen Medaillen holen. Beste Chancen unter den fünf Einzelstartern aus der Sächsischen Schweiz, am Sonntag Edelmetall an Land zu ziehen, hat Vincent Wende. Der 14-Jährige aus Gohrisch hatte sich bereits bei den diesjährigen Landesmeisterschaften im Mai als sächsischer Punktsieger hervorgetan. Außerdem lässt sich das Trainerteam überraschen, wie bei den Zwölfjährigen Marlen Klose aus Pirna, in der AK 13/14 der Heidenauer Riad Drekovic und der Dresdner Constantin Heinze, der im Vorjahr überraschend in der AK 12 DM-Dritter wurde, sowie bei den Männern der 28-jährige Farshid Mahmoudi, amtierender Sachsenmeister, abschneiden. 

Zu den Staffelwettbewerben, die am Sonnabend ausgetragen werden, schickt Pirna drei Mannschaften an den Start: die zwölfjährigen Mädchen, das Jungen-Team der 13- und 14-Jährigen, die vor zwei Jahren ebenfalls in Hagen Deutsche Vizemeister wurden, sowie die Männer.

Im Westfalenbad Hagen, dem „Tor zum Sauerland“ stehen am 12. und 13. Oktober insgesamt rund 1200 der besten Rettungsschwimmer aus der ganzen Bundesrepublik im Wettbewerb. Die Aktiven müssen bei Schwimmsprints nach internationalem Regelwerk unter anderem wassergefüllte Puppen schleppen, das Flossenschwimmen beherrschen, Hindernisse durchtauchen und mit Gurtrettern umgehen können.

Insbesondere die Nachwuchsrettungsschwimmer aus Pirna haben sich in diesem Jahr erneut mit einem Trainingslager auf den Saisonhöhepunkt vorbereitet. Außerdem erhielten sie Hilfe vom Triathlon-Nationaltrainer aus dem Iran. Er ist mit Farshid Mahmoudi, ehemaliger Nationalschwimmer aus dem iranischen Tonekābon am Kaspischen Meer befreundet. Nicht zuletzt unterstützte eine Stiftung aus der Schweiz die jungen Lebensretter bei der Ausstattung. (df)

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NewsKat-Allgemein

Von: Daniel Förster (Text und Foto)

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